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   INCA TRAIL  

               Machupicchu

  Uebernachtungsmoeglichkeiten in Machupicchu

                 Datos Utiles Machupicchu

Datos Utiles Camino Inca

Wege verbanden Machupicchu mit Cusco und dem Rest des Reiches; Wege, die perfekt in ihre Umgebung eingegliedert waren, die das Wissen der Architektur und Konstruktion der Inkas wiederspiegeln. Der Inkatrail ist einfach wunderschoen, fuehrt Dich in verschiedene Vegetationszonen in andiner Umgebung, vorbei an Ruinen einer einst grandiosen Kultur. Der Weg zum Machupicchu ist einer der beruehmtesten in ganz Suedamerika, zu Recht, finde ich.

Inca Trail

Die Laenge des Weges betraegt etwa 40km; der Start ist bei Km 82. Am Weg entlang liegen mehrere Ruinen, es werden verschiedene Vegetationszonen (zwischen 2000m und 6000m) passiert, mehr 400 Orchideenarten, Begonien, Baeume undStaeucher wachsen am Wegrand, zum Beispiel Queña (Polylepis racemosa), Pisonay (Eritrina falcata) und Muña (Minthostachys glabrecens) . 
Ebenso bemerkenswert ist die Fauna: Ueber 400 Vogelarten lassen sich in den Waeldern beobachten, darunter der Gallito de las rocas (Rupícola peruviana) und der Bergtruthahn ( Penelope montagnii). In den Fluessen schnattern die Enten (Merganetta armata) und mit gaaanz viel Glueck sient manvielleicht den Kondor ueber sein Land gleiten (vultur gryphus). Der repraesentative Vogel des Areasist jedoch der cucarachero inka (Thryothorus eisenmanni).  
Zur Zeit gibt es drei Varianten des Inkatrails:
 
Die erste laengste und besteMoeglichkeit sieht vor, dass man die 4-taegige Wanderung in Chilca (Km 82) beginnt.
Varainte Nummer 2 startet beim Km 88 und biegt nach den ersten Kilometern inden ersten Weg ein..
Des Weiteren kann man beim Km 104 anfangen, dieser Weg dauert in der Regel 2 Tage.. 
Jedenfalls lohnen sich alle drei
Jedenfalls lohnen sich alle der drei Moeglichkeiten. Der Inkatrail ist etwas spezielles und fuehrt uns zurueck in die Zeit der Inkas, in das heilige Land.

 Blick in das Urubamba-Tal 

>> WETTER: Waehrend des ganzen Jahres herrschen milde Temperaturen vor, die Regenzeit ist zwischen November und Maerz, in den Monaten April bis Oktober ist es warm und trocken (die Naechte koennen eiskalt werden...), diese Zeit ist die beste, um den Weg unter die Fuesse zu nehmen.

>> GEBIET: Schluchten und Baeche mit Gletscherwasser, die spaeter in den Urubamba muenden, praegen das Landschaftsbild. Der Weg fuehrt ueber mehrere Huegel, der hoechste Punkt ist bei 4200m erreicht.

>> LANDSCHAFT: Das harmonische Gleichgewicht zwischen Natur und menschlicher Architektur ist beeindruckend. Die Andengipfel (z.B. Salkantay und Humantay, beid eueber 6000m) stechen durch ihre Schoenheit hervor. Dschungel, Taeler, Sonnenauf- und untergaenge, alles das wird Dich fuer sich einnehmen.

>> EMPFEHLUNGEN: 
* Flora und Fauna sind rechtlich von der Regierung und anderen Organisationen geschuetzt; halte auch Du Dich daran!.
* Benutzt nur den markierten Weg und probiere keine Abkuerzungen!
* Schlage Deine Zelte nur auf den dafuer vorgesehen Plaetzen auf, respektiere die Ruinen. 
* Abfaelle gehoeren in Plastiksaecke und diese wiederum in die Abfallkuebel am Ende des Trails.
* Lagerfeuer sind gefaehrlich und verboten, ausser sie werden zum Kochen benoetigt . 
* Im Notfall versuche, den naechsten Check Point zu erreichen.

>> AUSRUESTUNG :  Heutzutage ist es nur noch moeglich, mit einer Agentur zu wandern, sie sorgt fuer Zelte, Essen inkl. Koch und Wasser. In den eigenen Rucksack gehoeren Schlafsack (kann auch gemietet werden), Taschenlampe (!!!), Plastikponcho, leichte, bequeme Schuhe, Sonnenhut und -creme, warme Ersatzkleider, Taschenmesser, etwas Kleines zum Essen fuer ds Gemuet.


>> HEISSE QUELLEN:
In der Naehe von Aguas Calientes (800m), mitten in einem Tal, befinden sich heisse Quellen (38 ºC -46 ºC ), die aus dem felsigen Grund sprudeln. Die Bassins eignen sich wunderbar zum Entspannen...

>> BESCHREIBUNG DER ROUTE: Wenn man beim Km 88 startet, ueberquert man zuerst eine Haengebruecke und gelangt an die Ruinen Q`oriwayrachina. Man wandert inmitten von Eukalyptus-Baeumen (aus Australien importiert sorgen sie fuer eine Uebersaeuerung des Bodens), der Weg beginnt sanft. Spaeter erreicht man Wayllabamba, danach Llullucha, wo sich Campiermoeglichkeiten bieten.

Der zweite Tag ist der harteste, da einige Hoehenmeter zurueckgelegt werden muessen: Warmiwañusqa ist der hoechste Punkt. Falls Du an "zoroche" oder Hoehenkrankheit leiden solltest, ist es das Beste, sofort in das Tal des Flusses Pacamayo abzusteigen, wo Du auch Deine Zelte aufschlagen kannst.

Der interessanteste und laengste Tag ist der dritte. Mehrere wunderschoene Ruinen wie Runkuracay, Sayaqmarca, Phuyupatamarca und  Wiñayhuayna liegen auf dem Weg. Bei Wiñayhauyna steht sogar ein kleines Hotel (vorbei mit dem Zelten der freien Natur...leider).

Am vierten Tag erwartet Dich Intipunku, von wo Du bei klarem Wetter die ersten Sonnenstrahlen ueber Machupicchu mit den Augen verfolgen kannst. Danach steigst Du zu der vergessenen (aber der indigenen Bevoelkerung immer bekannten) Stadt der Inkas ab.

>> BESCHREIBUNG DER RUINEN ENTLANG DES WEGES:

QORIHUAYRACHINA: bedeutet "Ort, wo die Sonne blaehst". Andenes (kultivierte Treppen) sowie einige Haeuser bilden diese archaeologische Staette. Ueber eine Bruecke (2498m) betritt man die Ruinen.

LLACTAPATA: weist auf den Standort auf einem Huegel hin. Dieser Ort auf 2600m wurde hauptsaechlich fuer religioese Angelegenheiten benutzt, zeigt uns Aequadukte zum Bewaessern der Andenes und einen kleinen Platz.

WAYLLABAMBA: bedeuted "schoener Ort", liegt auf 3000m.

RUNKURAKAY: weist auf die halbkreisfoermige Form hin. Ein Eingang fuehrt in 7 verschiedene Raeume. Der Halbkreis schuetzt vom starken Wind. Hoehe: 3700m.

SAYACMARCA: In dieser Ruine (3580m) finden sich ungefaehr 25 Raeume und 4 Brunnen. Die Haupattraktion sind die aus Steinen und Schlamm gebauten Aequadukte. Mich haben vor allem die Lage und die Aussicht beeindruckt.

PHUYUPATAMARCA: bedeutet "Stadt ueber den Wolken". 21Treppen (10 davon besonders kunstvoll verziert), 6 Raueme und 6 Brunnen. Hoehe: 3530m.

WIÑAYWAYNA: bedeutet "fuer immer jung", da dort viele Pflanzen dieses Namens anzutreffen waren (waren und nicht sind). 16 Raeume und Brunnen. Hoehe: 2644. Wiñaywayna ist absolut wundeschoen, so auch die Aussicht, beeindruckend...

Wiñaywayna

INTIPUNKU: bedeutet "Sonnentor". Der Eingang zu Machupicchu...

BERMEKUNG: Es lohnt sich, unter Umstaenden etwas mehr zu bezahlen, um den Traegern ein Zelt, eine gute Ernaehrung und einen angemessenen Lohn zu ermoeglichen. Einige Agenturen tragen ihren Beduerfnissen und ihrem Wohlergehen kaum Rechnung. Und wer etwas Spanisch kann, sollte ihrem Wissen zuhoeren...sie koennen viel von ihrer Kultur erzaehlen.

 

>> Fuer die weitere Suche:

             MACHUPICCHU

   UEBERNACHTUNGSMOEGLICHKEITEN IN MACHUPICCHU

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